ICH-GRENZEN IM JOB: WO HÖRE ICH AUF, WO BEGINNT DER ANDERE?

Psychische Stabilität braucht Abgrenzung. Wer fremde Erwartungen, Stimmungen oder Konflikte ungefiltert übernimmt, verliert leicht die Trennlinie zwischen eigenen und fremden Bedürfnissen.

Unsichere Ich-Grenzen können zu Überanpassung, emotionaler Vereinnahmung oder Überidentifikation führen. Umgekehrt können rigide Grenzen Nähe und Kooperation verhindern.

Gerade im Beruf wird aus einem unbewussten Abgrenzungsproblem schnell ein Beziehungskonflikt.

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