Ich arbeite für Menschen.

Manifesto.

In über 25 Jahren Coaching habe ich unzählige Lebensgeschichten gehört. Keine glich der anderen. Und doch hatten sie alle eines gemeinsam: Hinter jedem Verhalten stand ein Mensch, der verstanden werden wollte – nicht beanstandet und nicht verurteilt.

Genau das ist der Grund, warum ich Menschen coache.

Mich interessiert nicht, wer schuld ist. Mich interessiert die unbewusste innere Logik menschlichen Handelns. Sie ist viel stärker als jeder Verstand.

Jeder Mensch denkt, fühlt und handelt nach dieser inneren Logik – gerade dann, wenn er sie selbst nicht versteht. Weil er sie nicht kennt. Weil er oft nicht einmal weiß, dass sie existiert.

„Verurteilen Sie mich jetzt?“, höre ich oft. Ja bittschön, wer bin ich denn? Mich interessiert viel mehr, warum Sie nicht anders handeln konnten.

Seit über 25 Jahren begleite ich Unternehmer, Führungskräfte und Selbstständige. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen, etwas aufgebaut haben – und trotzdem manchmal merken, dass sie mit einer Frage allein nicht weiterkommen.

Das kann ein Konflikt sein. Eine schwierige Entscheidung. Eine berufliche oder persönliche Veränderung. Oder einfach das Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht mehr so ganz.

Sie müssen nicht erst auf dem Zahnfleisch sein, um von einem guten Gespräch zu profitieren.

Fast alle suchen zunächst „draußen“ nach einer Lösung.

Nur: Nachhaltige Veränderung beginnt nicht mit einem guten Rat. „Probier’s mal mit Yoga, autogenem Training etc.“

Sie beginnt in dem Augenblick, in dem ein Mensch beginnt, sich selbst neu zu verstehen.

Immer wieder erlebe ich diesen speziellen Moment: „Du lieber Himmel! Jetzt kapier’ ich zum ersten Mal, warum ich so bin und warum ich so handle! Und zum ersten Mal verändert sich mein Leben wirklich.“

Merke: Echte Veränderung kommt stets auf Taubenfüßen. Der Klient merkt es meist gar nicht. Ein guter Coach schon.

Das Ziel meiner Arbeit ist nicht, Menschen zu sagen, was sie zu tun haben. Lieber sorge ich dafür, dass sie sich selbst neu verstehen – und über ihre Veränderung ausschließlich selbst entscheiden.

 

Psychologisches Archiv

Geschichten aus 25 Jahren Coachingpraxis

Psychologische Themen

Ausgewählte psychologische Themen aus meiner Coachingpraxis

Aggression, Projektion, Triebstau. Bindungstheorie: Alles andere als Theorie. Bitte denken Sie selbst! COVID: Deutsche, Panik und Klopapier. Depression und Suizidalität: Wenn Vorgesetzte Warnzeichen übersehen. Der Jud’, die Verdrängung und das saubere Gewissen. Die Kindheit macht das Gehalt. Manchmal. Die Psychologie der Tyrannen: Trumpismus, Kommunismus, Nazismus, Islamismus. Dissozialität und Kriminalität: Kurzfristiges Denken und Dauerknast. Dissoziative Fugue: Wenn die Psyche die Flucht ergreift. Dunning-Kruger-Effekt, Selbstüberhöhung und narzisstische Kränkung. Eifersucht: Terror im Privaten. Entscheidungsunfähigkeit: Wenn Selbstverantwortung Angst macht. Erfolg macht noch keine gute Führungskraft. Erlernte Hilflosigkeit?! Nie gehört! Erst das psychische Problem. Dann das psychogene Symptom. Dann das Problem mit dem Symptom. Es gibt kein Problem im Job ohne Problem in der Kindheit. Feminismus, Mansplaining, Frauenpower und Blamage. Frauensolidarität: Wenn aus Ohnmacht Handlungsfähigkeit wird. Gewissen? Kann man doch verdrängen! Größen-Selbst und Niedergang. Hass zerfrisst den Hassenden. Heilig sei das Ritual! Homophobie: Angst vor eigenen seelischen Anteilen. Humanität. Erfolgsgeilheit. Seelennot. Ich-Grenzen im Job: Wo höre ich auf, wo beginnt der Andere? Können uns schlimme Ereignisse in frühen Jahren stärken oder zerstören? Leistung lohnt. Sagt man. Mehr Resilienz, mehr Souveränität. Nicht immer einfach! Mensch, Masse, Lynchmob. Missbrauch: Wenn das Unbewusste weiterarbeitet. Nur nicht hysterisch werden! Orientierungslosigkeit, Identitätssuche und die Angst des Affen. Pädophilie. Abscheu. Und der Versuch einer Erklärung. Perfektionismus ist ein Graus. Psyche, Stress, Immunabwehr. Psychisches Problem oder Hirndefekt? Psychosomatik: Die Seele macht den Körper krank. Rassismus: Mickriges Ego wertet sich auf. Räuber oder Vogelscheuche? Selbstwert: Wenn Leistung zur Daseinsberechtigung wird. Sie coachen den nach unseren Vorgaben. Wir zahlen schließlich. Tief drin im Hamsterrad. Verdrängung – nur scheinbar die bessere Lösung. Verdrängung – nur scheinbar eine Lösung. Verleugnung als psychische Abwehrstrategie zur Unlustvermeidung. Verleugnung: …dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Wahn und Wirklichkeit. Psychische Gesundheit. Hilflosigkeit. Walter Lübcke. Mord aus Dummheit. Was ist eigentlich Ambivalenz? Was ist eigentlich Autonomie? Was ist eigentlich ein Psychopath? Was passiert eigentlich in der Schockstarre? Waschzwang: Wenn Sauberkeit zur Angstabwehr wird. Wegreden von psychischen Problemen? Schlechte Idee. Wenn die Wut sich nach innen richtet. Zwang. Sturheit. Kontrolle. Geiz. Zwanghaftigkeit: Wenn Ordnung zur Angstabwehr wird. Wenn ein Mensch plötzlich kippt.